allgemeine Informationen über Niedersachsen - Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienzimmer, Appartements und Pensionen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Lager

Die Nordfriesischen Inseln befinden sich vor der Westküste Schleswig-Holsteins im nordfriesischen Wattenmeer, das zur Nordsee gehört. Sie sind vom Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer umgeben, selbst jedoch nicht Bestandteil des Schutzgebietes. Die Inseln gehören zum Kreis Nordfriesland.
Zum Teil werden auch die Dänischen Wattenmeerinseln zu den Nordfriesischen Inseln gerechnet. Diese liegen vor der Westküste Jütlands und gehören zur dänischen Region Süddänemark. Neben größeren Inseln gibt es kleinere sogenannte Halligen, die in der Regel nicht zum Schutz vor Hochwasser mit Deichen versehen sind und deren Bebauung auf Warften steht. Anders als die deutschen wurden die dänischen Inseln nicht von Friesen besiedelt. Der Begriff Nordfriesische Inseln ist also in erster Linie ein geographischer.

Nordfriesland liegt im atlantischen Klimabereich. Der Kreis ist im Sommer verglichen mit anderen Gegenden Deutschlands vergleichsweise kühl, im Winter vergleichsweise warm, wobei sich das atlantische Klima auch im Kreisgebiet merklich von Ost nach West stärker ausprägt. Gibt es in der Geest noch etwa 190 frostfreie Tage im Jahr, sind es auf den Inseln schon 220 Tage. In den Marschen tritt Frost nur selten vor Ende Oktober und ebenso selten nach Mitte April auf.
Das Niederschlagsminimum liegt von Februar bis Juni bei 40 mm/Monat, während von August bis Oktober etwa 80 mm/Monat fallen. Dabei fällt im Sommerhalbjahr auf den Inseln, der Marsch und Eiderstedt deutlich weniger Niederschlag als auf der Geest. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit ist mit 7 Meter/Sekunde auf den Inseln sehr hoch, auch im restlichen Kreisgebiet deutlich höher als in den meisten Regionen Deutschlands.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü